Bildung und Kunst.

Kunstwerke erzählen uns etwas über unsere Geschichte, die gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Epochen und das Leben der Künstler in diesem Spannungsfeld.

Unsere Kunstprogramme für Schülerinnen und Schüler machen dies wieder authentisch erlebbar.

Die Stiftung verfügt neben Kunstsammlungen, wie dem deutschen Impressionisten Albert Kappis, auch über Schlüsselwerke von Künstlern und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: beginnend mit dem Expressionismus, der Kunst der Nachkriegszeit bis zur Pop Art und Fotografie der 60er bis 80er Jahre. Aus diesen Epochen verfügen wir auch über die Zeitdokumente dieser Sammlungen.

Mit diesen Materialien entwickelt die Stiftung Lernprogramme, stimulierende Kurzeinheiten, Präsentationen und Workshops.

Damit unterstützen wir Unterrichtsangebote mit thematischen Workshops für Schüler der Mittel- und Oberstufe. Unterrichtsmaterialien und Anschauungsobjekte stellen wir dabei zur Verfügung. Diese Programme sind wichtig, gerade bei der Ergänzung des klassischen Unterrichts oder zur Unterstützung von Bildungsträgern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben.

Kunst bewegt und berührt!

Wer sich mit einem Werk und dem Leben seines Künstlers beschäftigt – gerade vor dem Hintergrund der dramatischen Zeiten während und nach den Weltkriegen – entdeckt fesselnde, authentische Geschichten. 
Sie öffnen uns den Blick für unsere Herkunft, lassen uns Geschichte verstehen, statt sie nur als Jahreszahl zu kennen.

Medienkompetenz

Medienkompetenz ist heute für junge Menschen ebenso wichtig wie für Erwachsene.

Die Fähigkeit, Kunstwerke bewusst zu betrachten und zu analysieren – und dabei Freude 
an der eigenen Wahrnehmung zu erleben – ist bedeutender denn je.

Wer die klassische Bildsprache versteht, kann sich auch in der digitalen und animierten 
Bilderwelt klarer und selbstbewusster orientieren. 
Mit ihren Analysen und Programmen leistet die Stiftung hierzu einen wichtigen Beitrag.